Donnerstag, 4. Mai 2017

Wohin uns der Wind trägt

Autor: M. W. Fischer

Inhalt:
Die 21-jährige Sarah hat in ihrem Leben bisher noch nicht viel auf die Reihe bekommen. Sie lebt bei ihrer Großmutter Emily und schlägt sich mit Gelegenheitsjobs durch. Ihren Traum, Innenarchitektin zu werden, hat sie schon fast vergessen.
Das ändert sich, als sie Ashton kennenlernt, einen gutaussehenden angehenden Anwalt. Er motiviert sie, sich für ein Studium zu bewerben. Doch wird Ashton auch dann noch zu ihr halten, wenn er von ihren Panikattacken und ihrer Vergangenheit erfährt?
Schon bald muss Sarah erkennen, dass auch ihr neuer Freund ein düsteres Geheimnis verbirgt …


Meinung:
Leider habe ich mir nach dieser tollen Inhaltsangabe und diesem schönen Cover mehr erhofft. 

Ich mochte Sarah schon ab der ersten Seiten nicht besonders, ich fand sie ziemlich arrogant, ihre Ausdrücke und ihr Verhalten fand ich oft sehr kindisch. Sie wirkt sehr unreif und launisch, sie handelt oft sehr unbesorgt und ging auch mit ihren Geldsorgen sehr naiv um. 
Die einzige die mir besonders gefallen hat, war ihre Großmutter. Sie hat immer versucht Sarah zu unterstützen, obwohl es nicht leicht war.

Der Schreibstil des Autors war flüssig und das Buch hat sich schnell lesen lassen. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive von Sarah. 
Die Story konnte mich aber leider nicht wirklich überzeugen.

Fazit: 
Leider ein Buch welches mich nicht überzeugen konnte.

Bewertung:





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